Osteopathie Düsseldorf | KÖRPERIMPULSE
Osteopathie in Düsseldorf – 17 Jahre Erfahrung
Heilpraktiker Michael Gröschner

In meiner Praxis für Osteopathie in Düsseldorf behandle ich seit 17 Jahren Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen, Beschwerden des Bewegungsapparates, wie Rücken-, Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen sowie Kieferbeschwerden.
Dabei arbeite ich mit einem sanften und ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht nur die schmerzende Stelle, sondern das Zusammenspiel von Muskeln, Faszien, Nerven, Organen, Gelenken sowie Bewegungsmustern und unbewussten Gewohnheiten.
Häufige Behandlungsanlässe in meiner Praxis
Viele Patientinnen und Patienten kommen mit Schmerzen oder Beschwerden, die schon länger bestehen, immer wiederkehren oder nach Belastung, Verletzung oder Operation entstanden sind. Häufige Behandlungsanlässe sind unter anderem:
Die Osteopathie ersetzt bei medizinischen Notfällen nicht die notwendige ärztliche Diagnostik, sie kann aber bei unterschiedlichen Beschwerden unterstützen – sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen und Belastungen. Einen kurzen Überblick zu den Anwendungsbereichen finden Sie auf der entsprechenden Themenseite.
Osteopath Düsseldorf – mein Behandlungsansatz
Als Heilpraktiker und Osteopath in Düsseldorf arbeite ich wesentlich mit der Osteopathie nach Bowen. Diese Form der osteopathischen Behandlung basiert auf gezielten manuellen Impulsen, die den Körper dabei unterstützen können, Spannungen zu regulieren und funktionelle Zusammenhänge positiv zu beeinflussen.
Die osteopathische Behandlung erfolgt sanft, präzise und ohne kräftige Manipulationen, ohne chiropraktisches Einrenken. Zwischen den einzelnen Impulsen erhält der Körper bewusst Zeit, die gesetzten Reize neurologisch zu verarbeiten.
Gerade bei wiederkehrenden Schmerzen oder Beschwerden ist der Blick auf das Ganze wichtig. Häufig zeigt sich erst in der Untersuchung, welche Strukturen miteinander in Verbindung stehen und welche therapeutischen Impulse sinnvoll sind.
Die Behandlungsmöglichkeiten
Je nach Beschwerdebild bietet die Osteopathie unterschiedliche therapeutische Ansätze, die in die Behandlung einfließen. Welche Techniken sinnvoll sind, ergibt sich aus Anamnese, Untersuchung, vorhandenen Befunden und der individuellen Reaktion des Körpers.
Die einzelnen Methoden werden nicht isoliert betrachtet. In der Behandlung werden fasziale, viszerale, craniosacrale und strukturelle Ansätze miteinander kombiniert, dem jeweiligen Beschwerdebild sinnvoll angepasst.
Ablauf der osteopathischen Behandlung
Beim Ersttermin steht zunächst ein ausführliches Anamnese-Gespräch im Vordergrund. Dabei geht es um Ihre aktuellen Beschwerden, frühere Verletzungen oder Operationen, Belastungen im Alltag, medizinische Vorgeschichte und mögliche Zusammenhänge im Körper.
Durch gezielte Tests und Beobachtungen werden mögliche Ursachen von Schmerzen, Funktionsstörungen oder Bewegungseinschränkungen eingeordnet. Vorhandene Befunde, Arztberichte, MRT-, Röntgen- oder zahnärztliche Hinweise bei CMD können in die osteopathische Einschätzung einbezogen werden.
Der Osteopath behandelt manuell mit sanften, gleitenden Druckbewegungen das myofasziale (Muskel + Faszie) Gewebe. Zwischen den gezielten Reizen erhält das Nervensystem genügend Zeit, diese zu verarbeiten.
Die Behandlung findet in der Regel direkt auf der Haut statt, kann im Einzelfall jedoch auch über leichter Baumwollkleidung erfolgen. Eine Sitzung dauert etwa 45–50 Minuten.
Kosten und Kostenerstattung
Eine osteopathische Behandlung wird in meiner Praxis privat berechnet. Der Ersttermin dauert ca. 75 Minuten und kostet 115 €. Folgetermine dauern ca. 50 Minuten und kosten 85 €.
Für gesetzlich Versicherte ist eine direkte Abrechnung über die Krankenkasse oder über ärztliche Rezepte und Verordnungen in meiner Osteopathie-Praxis nicht möglich. Privatversicherte sowie gesetzlich Versicherte mit Heilpraktiker-Zusatzversicherung können je nach Tarif eine Erstattung nach GebüH erhalten.
Befunde, ärztliche Abklärung und Grenzen der Osteopathie
Osteopathie ist eine manuelle Therapieform und richtet sich vor allem an funktionelle Beschwerden. Bei akuten, schweren, unklaren oder plötzlich auftretenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung wichtig.
Das gilt besonders bei starken Schmerzen, neurologischen Ausfällen, frischen Verletzungen, Verdacht auf Entzündungen, Tumorerkrankungen oder anderen ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden. In solchen Fällen sollte zuerst ärztlich geklärt werden, welche Behandlung medizinisch notwendig ist.
Vorhandene Befunde können für die osteopathische Behandlung hilfreich sein. Sie ersetzen die manuelle Untersuchung nicht, geben aber wichtige Hinweise auf strukturelle Veränderungen, Vorbehandlungen oder medizinische Diagnosen.
Ganzheitlicher Ansatz der Osteopathie
Die Osteopathie versteht den Körper als zusammenhängendes System, in dem alle Strukturen miteinander verbunden sind. Ziel ist es, diese Zusammenhänge zu berücksichtigen, die natürlichen Funktionen des Körpers zu unterstützen und Gesundheit sowie Wohlbefinden ganzheitlich zu fördern.
Schon wenige manuelle Impulse können zu Veränderungen im ganzen Körper führen, wenn diese fachgerecht und präzise von einem Osteopathen durchgeführt werden. Ein wichtiges Prinzip der Osteopathie ist, eine Selbstkorrektur des Körpers anzustoßen, aber keine Korrektur zu erzwingen.
Beweglichkeit als Grundlage für körperliche Balance
Unser Körper besteht aus vielen beweglichen Strukturen – darunter Muskeln, Bindegewebe, Organe, Blutgefäße und Nerven. Diese Beweglichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden. Wird sie in einem Bereich eingeschränkt, kann sich dies auf andere Regionen des Körpers auswirken.
Ein Mehr an Beweglichkeit schaft eine verbesserte Durchblutung, auch das Nervensystem kann entlastet werden, da es weniger durch verspannte Muskulatur komprimiert wird.
Die osteotherapeutische Betrachtung richtet den Blick auf solche funktionellen Einschränkungen und auf das Zusammenspiel aller Strukturen. Ziel ist es, den Körper als Ganzes zu verstehen und seine natürliche Beweglichkeit zu unterstützen.
